Ein Schleier gehört für viele Bräute einfach dazu.

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Wir verschleiern gerne. Ohne den Schleier läuft bei der traditionellen Hochzeit wirklich nichts. Er gehört einfach dazu. Besonders zum kirchlichen Ja.Ursprünglich wurde der Schleier als Symbol für Unschuld und Unberührtheit gehandelt. Daran glaubt im eigentlichen Sinne heute zwar keiner mehr, dennoch geben wir uns gerne der Vorstellung hin, dass die verschleierte Braut »rein« in die Ehe geht. Wichtig bei der Wahl des Schleiers ist die exakte Abstimmung auf den Look des Brautkleides. Die Farbnuancen müssen unbedingt zueinander passen.

Ideal ist es, wenn der Schleier die Perlen-, Strass- oder Blütenapplikationen des Kleides aufgreift oder einen Saum aus derselben Spitze hat. Ein perfekter Partner ist der zarte Tüllschmuck für den Kopf besonders zu schulterfreien Brautroben. Hier wirkt es geradezu optisch ausgleichend, wenn der feine Stoff die nackte Haut bedeckt. Wer das Spiel mit alten Traditionen liebt, der trägt die obere Lage beim Gang zum Altar sogar vor dem Gesicht.

Der Augenblick, in dem der Bräutigam sie nach dem Ja-Wort wieder zurückschlagen und die Braut küssen darf, gehört für das Paar und alle Gäste sicherlich zu einem der schönsten bei einer Hochzeit. Pures Gänsehaut-Feeling, das es unbedingt auszuprobieren lohnt!

Brandneu und topaktuell sind Mini-Schleier. Sie reichen gerade mal bis in den Nacken und sind ein zauberhaftes Accessoire. Wer gerne längere Varianten bevorzugt, liegt ebenfalls nicht daneben. Denn perfekt ist, was gefällt – es soll ja Ihr ganz besonderer Tag sein.