Das Make Up am Tag der Hochzeit bedarf einiger Vorbereitung

Die große Kunst eines Braut-Make-up ist es, glamourös und festlich zu sein und dabei dennoch typgerecht und absolut natürlich zu wirken.Make-up und Brautfrisur sind wie die Milchschaumhaube auf dem Cappuccino – sie machen eine ohnehin schon wunderbare Sache noch ein wenig wunderbarer. Ohne geht bei beiden nicht – kein Cappuccino ohne Schaumkrönchen und kein Brautstyling ohne den perfekten Beauty-Look.

 

Ein Brautkleid mag zwar noch so traumhaft schön ausschauen – erst Make-up und Frisur machen den Anblick diesen kleinen Tick genussvoller. Besonders wichtig für den Stil ist der Wohlfühlfaktor. Am Hochzeitstag darf sich eine Braut zwar durchaus von einer anderen Seite zeigen und unerwartet Neues ausprobieren, doch sie muss sich mit allem, was sie auf der Haut trägt, uneingeschränkt wohl fühlen. Wagemutige probieren da schon mal eines der Trend-Make-ups aus und bringen damit feminine Extravaganz und divenhaften Glamour ins Spiel. Anderen hingegen ist ein ganz natürlicher Look, der ihre Schönheit unterstreicht, ohne allzu »aufzutragen«, am allerliebsten. Für diese Bräute sind sanfte Töne am besten geeignet. Creme-, Braun- bis hin zu Gold- oder Kupfernuancen eignen sich dann als Lidfarben besonders gut. Ein sanfter Glanz unterstreicht das festliche Erscheinungsbild. Auch ein pastelliger Ros6ton ist perfekt fürs Braut-Make-up. Bei den Lippen kommen sanfte, zurückgenommene Farben zum Einsatz. Oder man schenkt ihnen mit glänzendem Gloss einen brillanten Auftritt.

Unser Tipp: Machen Sie rechtzeitig vor dem Hochzeitstag unbedingt einen Testdurchlauf und vereinbaren beim Profi ein Probestyling. So können Sie auch verschiedene Varianten ausprobieren und sich für die entscheiden, die Ihnen am besten zusagt.